In einer erheblichen Veränderung in Richtung protektionistischer Handelspolitik hat Präsident Donald Trump einen 10% igen Grundtarif für alle Importe erlassen, begleitet von höheren gegenseitigen Tarifen, die auf bestimmte Nationen abzielen. Dieser am 2. April 2025 angekündigte Schritt wird als „Erklärung der wirtschaftlichen Unabhängigkeit“ eingestuft, die darauf abzielt, die inländische Fertigung zu beleben und Handelsungleichgewichte anzugehen.
Antrag und Angaben der Zölle
Am 5. April 2025 wird erwartet, dass der einheitliche Tarif von 10% in Kraft tritt. Darüber hinaus unterliegen Nationen, die US -Güter auferlegen, wie am 9. April 2025 erhebliche Handelshindernisse. Ein solches Beispiel ist eine 34% ige Pflicht für chinesische Importe, die, wenn sie zu anderen Gebühren hinzugefügt werden, den Gesamttarif auf 54% erhöht. Andere betroffene Länder und ihre entsprechenden Aufgaben sind die Europäische Union mit 20%, Taiwan mit 32%, Thailand mit 36%, Japan bei 24%, Südkorea mit 25%, Indien mit 26%und Vietnam mit 46%.
Unter diesem neuen Ansatz werden bestimmte Produkte, die derzeit vorhandenen Zöllen unterliegen – wie Stahl, Aluminium und Automobile – nicht weiteren Abgaben ausgesetzt sein. Darüber hinaus sind Kanada und Mexiko aufgrund der aktuellen Vereinbarungen und der Einhaltung der Vereinbarung zwischen den USA und Mexiko-Canada (USMCA) vorübergehend gegen die neuen gegenseitigen Tarife immun.
Begründung und historischer Hintergrund
Das beispiellose Handelsdefizit von 1,2 Billionen US -Dollar im Jahr 2024, das Präsident Trump als Gefahr für die amerikanische Fertigung und die wirtschaftliche Sicherheit ansieht, wird als Rechtfertigung für diese Tarife verwendet. Er bezieht sich auf die historische Ära zwischen 1789 und 1913, als die Vereinigten Staaten hauptsächlich von Zöllen für Wirtschaftswachstum und Einkommen abhängig waren, und er schlägt vor, dass eine Wiederherstellung einer solchen Richtlinien den Wohlstand in das Land zurückbringen könnte.
Vorschlag zur Verwendung von Zöllen anstelle von Einkommensteuer
Im Rahmen seiner protektionistischen Agenda hat Präsident Trump vorgeschlagen, den Internal Revenue Service (IRS) zu beseitigen und Zölle als einzige Einkommensquelle für die Bundesregierung zu verwenden. Howard Lutnick, der Handelsminister, ist für diesen Plan zugunsten dieses Plans und fordert, dass der IRS durch einen neuen „externen Einnahmedienst“ ersetzt wird. Wirtschaftliche Berechnungen zeigen jedoch, dass es nicht möglich ist, die Einkommensteuer durch Zölle zu ersetzen. Im Jahr 2024 brachten individuelle Einkommenssteuern 2,716 Billionen US -Dollar oder rund 52% der Bundeseinnahmen ein, während die Zölle nur 86 Milliarden US -Dollar oder 1,6% einbrachten. Experten warnen davor, dass Tarife, um diesen erheblichen Einnahmenmangel zu schließen, zu einer höheren Inflation, größeren fiskalischen Defiziten und möglicherweise zu einer Rezession führen können.
Internationale Antworten und wirtschaftliche Folgen
Große Handelspartner haben stark auf die Einführung dieser Zölle reagiert. Die Europäische Union erstellt Gegenmaßnahmen in Höhe von 26 Milliarden Euro, während China sich verpflichtet hat, Strafmaßnahmen zu ergreifen. Nach Angaben von Kritikern haben diese Zölle das Potenzial, einen weltweiten Handelskrieg auszulösen, der die globalen Versorgungsleitungen stören und die Verbraucherkosten erhöhen würde. Auf der anderen Seite argumentieren Befürworter, dass die Zölle die Inlandsproduktion erhöhen und die Abhängigkeit von Importen verringern werden.
Quelle
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