Ethereum (ETH) steigt in den letzten sieben Tagen um rund 5 %. Damit bewegt sich Ethereum im Einklang mit Bitcoin. Dennoch ist Ethereum noch weit vom Allzeithoch entfernt. Zaghaft versuchen die Bullen den Sprung über die psychologische Kursmarke von 2.000 US-Dollar, an der ETH zuletzt des Öfteren scheiterte.
Nun sehen Krypto-Trader weiterhin Kurspotenzial und mitunter eine massive Unterbewertung der zweitwertvollsten Kryptowährung der Welt.
Bodenbildung bei Ethereum: Jetzt in ETH investieren?
Der Analyst Crypto Caesar sieht nämlich bei Ethereum derzeit Anzeichen einer Bodenbildung. Seiner Einschätzung nach sei der Preis stark unterbewertet. Er verweist hier auf vergangene Bullenmärkte, in denen Ethereum nach größeren Korrekturen abgeschrieben wurde – bevor ETH zurückkam. Auch diesmal glaubt der Trader, dass ein solcher Wendepunkt erreicht sein könnte. Das jüngste bärische Ereignis – namentlich der Bybit-Hack – sieht er als vergleichbare Phase, nach der Ethereum historisch betrachtet stets neue Stärke gezeigt hat. Kommt also das Comeback für ETH?
$ETH – #Ethereum is currently bottoming out. It’s so heavily undervalued.
In every bullcycle, there is a moment most of the people think that Ethereum will never comeback after a big bearish event as you can see on the chart.
We just had a moment like that in my opinion. pic.twitter.com/wPrV7loxlR
— Crypto Caesar (@CryptoCaesarTA) March 25, 2025
Zumindest der folgende Indikator würde dies untermauern. Denn zuletzt hat das Gesamtvolumen der Stablecoins auf Ethereum ein neues Allzeithoch erreicht – über 132,4 Milliarden US-Dollar sind derzeit auf der Chain tokenisiert. Dieser Rekordwert gilt als bullisches Signal, da Stablecoins oft als Liquiditätsreserve dienen. Eine steigende Stablecoin-Versorgung deutet darauf hin, dass mehr Kapital für potenzielle Käufe bereitsteht. Zudem zeigt es, dass Ethereum als bevorzugte Infrastruktur für die Abwicklung großer Geldsummen dient. Das Vertrauen institutioneller und dezentraler Akteure in die Ethereum-Blockchain bleibt hoch – was auf wachsende Nutzung, steigende Nachfrage und eine durchaus solide Base für zukünftige Kursanstiege hinweisen könnte.
STABLECOIN SUPPLY ON #ETHEREUM AT ATH!📈
Over $132.4 billion tokenized on #ETH.🔥 pic.twitter.com/bq88VkW2FE
— Leon Waidmann 🔥 (@LeonWaidmann) March 25, 2025
Pectra-Upgrade rückt näher – Ethereum-Entwickler lösen Probleme
Doch aktuell dreht sich alles um das Pectra-Upgrade bei Ethereum, das zuletzt für einige Probleme sorgte.
Nach einem Bericht von Cointelegraph arbeiten Ethereum-Entwickler unter Hochdruck am letzten Testnet für das Pectra-Upgrade, bevor dieses auf dem Mainnet implementiert wird. Zuvor hatten zwei fehlgeschlagene Testnet-Integrationen auf Holesky und Sepolia den Zeitplan ins Wanken gebracht. Beide Netze lieferten unerwartete Fehler – darunter leere Blöcke durch gezielte Angriffe – und sorgten für Verunsicherung im Entwicklerteam. Um die Stabilität zu prüfen, wurde ein drittes Testnetz namens „Hoodi“ aufgesetzt, das nun am 26. März für den finalen Testlauf genutzt werden soll.
Sollte dieser erfolgreich verlaufen, könnte das Pectra-Upgrade bereits ab dem 25. April im Ethereum-Hauptnetz aktiv werden.
Ethereum devs prepare final Pectra test before mainnet launch.
Ethereum developers are under pressure as the Pectra upgrade moves to a new testnet following a series of unexpected issues that have delayed its mainnet deployment.
Ethereum developers “exhausted” from Pectra… pic.twitter.com/tC9uIcSReC
— Mayank Kharayat (@CryptokaGyan) March 26, 2025
Nach Angaben des Krypto-Analysten Mayank Kharayat bereiten sich die Ethereum-Entwickler auf den letzten Test des Pectra-Upgrades vor, bevor es ins Mainnet überführt werden kann. Ein neues Testnetz namens „Hoodi“ wurde gestartet. Dieses ging am 17. März live, und die Pectra-Aktualisierung soll dort am 26. März implementiert werden. Sollte der Ablauf stabil und fehlerfrei sein, könnte das lang erwartete Upgrade bereits am 25. April im Ethereum-Mainnet aktiviert werden. Doch die Nervosität unter Ethereum-Entwicklern steigt augenscheinlich.
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